Liberale Studierenden Initiative Münster

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LSI verweist aber selbstverständlich auch aufs Wahlprogramm... PDF Drucken E-Mail
Saturday, 28. November 2009

Die tägliche Dosis Skandal!

 

Aktives Bild

Was sich schon in der vergangenen Woche informell andeutete, scheint sich nun durch den Boykott der RadioQ-Wahlsendung am Freitagabend von Seiten des Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), der „aus Protest gegen den Wahlbetrug“ an der Live-Übertragung nicht teilnehmen wollte, mehr und mehr zu verdichten: Offensichtlich gibt es einen Kandidaten einer großen linken Liste, der gegen seinen Willen auf der Kandidatenliste geführt ist, obwohl er seine Kandidatur nicht wie erforderlich persönlich schriftlich erklärt hat. Nachdem der Kandidat beim Zentralen Wahlausschuss (ZWA) sein Unverständnis bekundete und bat, von der Liste gestrichen zu werden, wurde die entsprechende Email vorsätzlich gelöscht und Druck auf den Kandidaten ausgeübt, seine Aussage zurückzunehmen. An dieser Stelle darf sich der geneigte Leser seine eigenen Gedanken über den Vorgang machen… Vertreter der Grünen und ein ZWA-Mitglied haben den AStA-Vorsitzenden aber bereits um rechtliche Überprüfung des Vorfalls gebeten.

Die LSI verweist die interessierten Besucher dieser Seite selbstverständlich auch auf das Programm zur Studierendenparlamentswahl 2009, welches ausführlich unter dem Menüpunkt „Programm“ in der linken Navigationsleiste einzusehen ist: Die LSI ist die einzige Alternative bei den Wahlen zum Studierendenparlament!!!

 

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Offener Brief an das Rektorat PDF Drucken E-Mail
Friday, 27. November 2009

Protestschreiben

Aus Protest gegen die Rundmail an alle Studenten von der Juso-Spitzenkandidatin Clarissa Stahmann veröffentlichen wir an dieser Stelle einen "Offenen Brief ans Rektorat der WWU Münster"

Sehr geehrte Damen und Herren,

die im Studierendenparlament vertretenen Listen RCDS (Ring Christlich-Demokratischer Studenten), Uni-GAL (Grün-Alternative Liste), LSI (Liberale Studierenden Initiative) und uFaFo (Unabhängiges Fachschaften Forum) sind erschüttert über die Email von Clarissa Stahmann, die am Mittwoch, dem 25. November 2009, über den uniweiten Verteiler in sämtliche Postfächer der WWU-Studierenden gelangte.

Clarissa Stahmann ist Mitglied der jungsozialistischen Hochschulgruppe und kandidiert bei den Wahlen zum Studierendenparlament, die in der nächsten Woche stattfinden, auf Listenplatz 1. Auch wenn in der Email nicht explizit auf die JusoHSG hingewiesen wird, sondern für die sogenannte „Bologna-Umfrage-Party“, deren Veranstalter die JusoHSG ist, geworben wird, sehen wir in dieser Email einen deutlichen Versuch der Einflussnahme auf die Wahlen in der kommenden Woche. Bezeichnenderweise findet sich der Wortlaut der Email auch auf der Homepage der JusoHSG wieder.

Nach Rücksprache mit dem AStA wurde uns mitgeteilt, dass im Studierendensekretariat eine Email mit thematischem Bezug zum Bildungsstreik zurückgehalten wird. Auch wenn nicht alle dieses Schreiben unterzeichnenden Listen den Bildungsstreik in seinen vielfältigen Ausprägungen gänzlich unterstützen, erachten wir es zumindest als fragwürdig, weshalb offensichtlich einem Rundschreiben mit werbendem Inhalt einem anderen mit konkret hochschul- und bildungspolitischen Bezug Vorrang erteilt wird.

Gerne hätten wir auch noch eine Antwort auf die folgenden Fragen:

1. Von wem werden derartige Emails freigegeben?
2. Nach welchen Kriterien darf der Verteiler in Anspruch genommen werden?
3. Warum erlaubt das Rektorat eine Woche vor der Wahl eine solche Wählerbeeinflussung?
4. Beabsichtigt das Rektorat eine Richtigstellung, dass dies eine Email der Spitzenkandidatin der JusoHSG ist und sie nicht von einem neutralen Studierenden verfasst wurde?
5. Können weitere Listen den Verteiler ebenfalls für Wahlwerbung nutzen?

Mit freundlichen Grüßen Die Fraktionsvorsitzenden der Listen RCDS, Uni-GAL, LSI und uFaFo
Corinna Schnorbus, Caterina Metje, Julius Will und Jörg Rostek

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Rundmail von Clarissa Stahmann (Juso-Spitzenkandidatin) PDF Drucken E-Mail
Thursday, 26. November 2009

Immer dreister! 

Die Fraktion der Liberalen Studierenden Initiative kritisiert mit größster Vehemenz, dass eine Email von Clarissa Stahmann an alle Studierenden der gesamten Universität verschickt wurde. "Das stinkt gewaltig zum Himmel.", so der LSI-Fraktionsvorsitzende Julius Will. "Dass es der Spitzenkandidatin der Juso-HSG nicht einmal mehr eine Woche vor der Wahl gestattet wird, den breitesten internen Kommunikationskanal der Universität Münster zu nutzen, kann nur in der Tatsache einer massiven Rückendeckung aus dem Rektorat begründet liegen."  

email.jpg 

Die LSI ist entrüstet über diese Art der Unterstützung und Wahlkampf-Beeinflussung von Seiten der Universitätsleitung und appelliert an alle Studierenden, diese Farce zu durchzuschauen. Die Unterstützung der Juso-HSG von Seiten des Schlosses aus wird immer offensichtlicher und dabei gleichzeitig auch immer dreister: "Erst wurde der Juso-HSG nach der Abwahl aus dem AStA ein Büroraum zugeschanzt, jüngst wurde die ehemalige AStA-Vorsitzende Ninja Schmiedgen zur Persönlichen Referetin der Rektorin Nelles ernannt und nun landet ein jungsozialistischer Newsletter in über 36.000 Email-Postfächern. Es wird einfach immer dreister!", so Julius Will abschließend.

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Geldverschwendung: Parlament finanziert linke Klientelpolitik PDF Drucken E-Mail
Tuesday, 24. November 2009

LSI gegen den Bildungsstreik

bildungsstreik.jpg 

Die Liberale Studierenden Initiative spricht sich vehement gegen den derzeitigen Bildungsstreik aus. "Inhaltlich gibt es einige Forderungen wie etwa die längst überfällige Neuausrichtung der Bachelor- und Masterstudiengänge, die durchaus sinnvoll und nachvollziehbar sind, das Instrument des Streiks ist aber nicht hinnehmbar.", so Julius Will, der Fraktionsvorsitzende der Liberalen im Studierendenparlament der WWU Münster. "Mit dem Streik schaden sich die Studenten doch nur selbst!", so Will weiter. Im Wirtschaftsleben werden mit Streiks direkt die Arbeitgeber getroffen, was im Bildungsstreik-Fall aber ganz und gar nicht so ist.

Konsequenterweise lehnte die LSI-Fraktion auf der letzten Sitzung des Studierendenparlaments vor den Wahlen auch die Finanzierung weiterer Bildungsstreik-Aktionen ab. Mit dem Antrag, der letztendlich vom linken Mehrheitswillen im Parlament durchgepeitscht wurde, werden Schüler-Fahrkarten oder Grillwürstchen und Glühwein für insgesamt 6000 Euro gefördert. Dass selbst der AStA-Finanzreferent Rudi Mewes an der Höhe des finanziellen Rahmens dieses Antrags Kritik übte, spricht für sich.

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Herzlich willkommen...

...auf den Seiten der LSI Münster! Wir sind die Liberale Studierenden Initiative an Uni und FH und setzen uns für pragmatische Lösungen anstelle ideologischer Grabenkämpfe ein. Liberal bedeutet für uns: offen sein für alle nichtextremistischen Positionen und Meinungen. So sind bei uns in der Liste sämtliche politische Farben vertreten: von schwarz über gelb bis hin zu rot und grün.

Uns geht es darum, vernünftige Lehr- und Lernmöglichkeiten an der Hochschule zu schaffen. Wir setzen uns für eure wirklichen Belange ein: Kleinere Seminare, mehr Vorlesungen, bessere Ausstattung der Bibliotheken, ausreichend Wohnraum, Evaluierung und leistungsbezogene Bezahlung der Lehrenden und eine angemessene Finanzierung der Universität. Wir sind die Mitte und betreiben eine solche Politik.

Viel Spaß auf unseren Seiten,
Eure Judith

 
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